| Mit dem Beginn der Sammlung stand für mich zunächst lediglich die Erhaltung von, meiner Meinung nach, unwiederbringlichen Zeitzeugen im Vordergrund.
Ich möchte dabei das Erscheinen von Emblemen vergangener Zeit genau so unkommentiert lassen wie die Eignung diverser neuer Helme im alltäglichen Einsatzleben.
Ohne das Ziel und das Vorhaben die Sammlung "komplett" aufzubauen, gelang es mir doch, im Laufe der Zeit, eine recht repräsentative Sammlung zusammenzustellen.
Meine Sammlung erhebt dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Erläuterungen zu den Sammelstücken basiert im wesentlichen auf Aussagen von Zeitzeugen, Fachliteratur oder den zum Teil sehr detaillierten Informationen von Sammlerkollegen.
Mir war dabei nicht wichtig, technische Finessen oder reine Zitate einschlägiger DIN- oder EN- Normen zu notieren. Die Beschreibungen waren zunächst dazu gedacht, ohne Bilder die Helme zu beschreiben, daher ist auch ihr äußeres Erscheinungsbild oft sehr detailliert beschrieben.
Die Numerierung der verschiedenen Sammelstücke erfolgte bisher nach der Reihenfolge ihrer Anschaffung und erscheint daher in der Übersichtstafel im Bereich der Länder eher willkürlich.
Nachfolgen möchte ich nun die Entstehung und den Aufbau der Sammlung kurz schildern.
Nachfolgen möchte ich nun die Entstehung und den Aufbau der Sammlung kurz schildern.
Begonnen habe ich meine Sammlung 1995, als ich auf einem Freiburger Flohmarkt meinen ersten Feuerwehrhelm erwarb.
Ich war damals noch nicht lange Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr und hatte deshalb Interesse an allem was mit der Feuerwehr zu tun hatte.
Mein erster Helm war also der M43 in schwarz mit der Stempelung der Firma Ziegler.
Von 1995 bis 1998 war dieser Helm noch der einzigste, 1998 begann die Sammlertätigkeit dann richtig, als ich feststellte, daß die alten Helme meiner Feuerwehr nicht zu bekommen sind.
Nachdem nun das Interesse nach den Helmen der Vergangenheit geweckt war, inserierte ich also im Anzeigenblatt der heimischen Zeitung und hatte mehr oder weniger Erfolg. Ich erhielt viele Anrufe und besuchte die Leute, die sich bei mir meldeten. Natürlich habe ich sie jedesmal um ihre Helme erleichtert.
Nach und nach erweiterte sich mein Wissen über die Helme die ich sammelte.
Viel Unterstützung erhielt ich dabei von Sammlern, die sich im Bereich Militaria bestens auskannten. So bekam ich nicht nur ein noch besseres Wissen über das Thema sondern auch diverses Material, schon gleich mit der passenden Beschreibung.
So kam es dann auch dazu, daß ich von Anfang an notierte, was ich über meine Helme wußte. Im Laufe der Zeit wurden die Beschreibungen dann immer umfangreicher und fundierter.
Eine sehr große Hilfe war mit dabei auch die einschlägige Fachliteratur wie die Bücher von Bolko Hartmann oder Thomas W. Herminghaus.
Durch die Partnerschaft unserer Feuerwehr zu kroatischen Wehren, kam es schließlich dazu, daß ich meinen ersten "Tauschhelm" bekommen habe. Mit dem Aluhelm "Wiener Form" begann somit Anfang 1999 das Interesse für die ausländischen Modelle.
Vielleicht lag das auch daran, daß ich zu diesem Zeitpunkt schon eine kleine übersichtliche Sammlung deutscher Helme besaß.
Nach und nach fand ich für die angesammelten Helme keinen Platz mehr und so entwarf ich Ende 1999 ein Regal auf dem ich die Helme ordentlich lagern konnte.
Am 28.06.2000 gelang mir dann meinen bisher besten Fang als ich eine Pickelhaube des Deutschen Reiches, Freistaat Baden erwerben konnte.
Ich hatte bei diesem Helm, wie schon so oft vorher und auch nachher, einfach nicht locker gelassen und die ursprünglichen Besitzer zum Teil über mehrere Jahre beschwatzt, mir das Sammelstück zu überlassen.
Ein weiteres Highlight im Jahr 2000 war dann noch die Anschaffung eines damals recht neuen Helmes Fabr.: CGF Gallet F1A PA 45 bzw. Dräger Typ: Supra S.
Nach und nach wurde ich auf Sammler aufmerksam, die zum Teil enorme Sammlungen und das entsprechende Fachwissen vorweisen konnten.
So kaufte ich im September 2001 ein Teil einer Sammlung eines holländischen Feuerwehr- und Sammlerkollegen sowie diverse Helme eines französischen Kollegen auf.
Im Jahr 2001 ergänzte ich die Sammlung um ein weiteres Highlight. Den Rosenbauer, Heros II zu dem zu Beginn des Jahres 2002 der Schubert Typ: F200 und Ende 2002 der Römer-Bullard, Typ.: "Römer Galaxy" hinzukam.
is zum Jahresbeginn 2004 sind nun fast 170 verschiedene Helme von Gestern und Morgen, aus Deutschland und der halben Welt zusammengekommen und ich denke es ist an der Zeit, meine Sammlung und die dazugehörigen Beschreibungen einem breiteren Publikum vorzustellen.
Was wäre naheliegender gewesen als die Gestaltung einer geeigneten Website.
Mit Beginn des Jahres 2005 habe ich zwei deutsche Helmhersteller gefunden, die meine Website in Form von Dauerleihgaben unterstützt haben. Mit diesen Helmen, möchte ich in Zukunft einen repräsentativen Überblick über die mittlerweile vielfältigen, in Deutschland gebräuchlichen Helme geben.
Dazu habe ich im Navigationspunkt Hersteller diese ersten beiden Hersteller und Ihre Helme vorgestellt.
An dieser Stelle gilt mein besonderer Dank noch einmal den Firmen MSA Auer und Roemer Bullard.
Bis zum März 2006 sind nun nahezu 260 Feuerwehrhelme zusammengekommen und ich kann die Website in Englischer Sprache eröffnen.
Ich würde mir nun wünschen, daß auch die anderen deutschen Helmhersteller meine Website unterstützen und den Herstellerbereich mit Ihren Helmen bereichern. Ich bin mir sicher, daß die neue Generation in der Welt sicher ein sehr großes Interesse findet.
Grundsätzliches zu meiner Sammlung:
Nicht alle Helme sind von mir ausführlich beschrieben worden, oft fehlten mir detaillierte Angaben zu den einzelnen Stücken.
Die Fragen, die ich habe, möchte ich an Sie weitergeben und Sie bitten:
Informieren Sie mich, wenn Sie Antworten zu meinen Fragen oder Anmerkungen zu meinen Texten haben.
Ich bin in diesem Fall über Ihre Hilfe sehr dankbar.
Sollten Sie selbst weiterführendes Interesse zu diesem Thema haben, so möchte ich Ihnen die diversen Webseiten die ich im Link Bereich aufgeführt habe empfehlen.
Ebenfalls sehr empfehlenswert sind die Fachbücher folgender Autoren: |